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Tradition und Moderne

20. Februar | 20:00 - 22:00

Kolja Blacher (Foto: Bernd Bühmann)

Kolja Blacher · Violine und Leitung


Boris Blacher
Pentagramm für 16 Streichinstrumente

Karl Amadeus Hartmann
Concerto Funebre für Solovioline und Streichorchester

Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Serenade C-Dur op. 48 für Streichorchester

19 Uhr: Einführung mit Kolja Blacher

Der Geiger Kolja Blacher ist der Sohn des deutschen Komponisten Boris Blacher, dessen Werke heute viel zu selten im Konzertalltag erscheinen. Das Pentagramm des langjährigen Leiters der Berliner Musikhochschule ist eines seiner letzten Werke und wurde 1975 postum uraufgeführt, von 16 Streichern der Berliner Philharmoniker. Im Spannungsfeld zwischen Klassizismus und Expressivität, Tradition und Moderne steht auch Karl Amadeus Hartmann, der in seinem Concerto funebre die Trauer über die Opfer des Faschismus und des Kriegs tief berührend und in ernster Klarheit des Ausdrucks verarbeitet hat. Entstanden ist eines der großen Violinkonzerte des 20. Jahrhunderts. Latente Trauer und jubelnde Leidenschaft, Walzertakt und innige Kantabilität zeichnen Tschaikowskis ewigjunge Serenade aus.

Datum:
20. Februar
Zeit:
20:00 - 22:00
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstaltungsort

Liederhalle Stuttgart, Mozart-Saal
Berliner Platz 1
Stuttgart, 70174 Deutschland
Telefon:
+49 (711) 2027710
Webseite:
www.liederhalle-stuttgart.de

Veranstalter

Kulturgemeinschaft Stuttgart
Telefon:
+49 (711) 224-7720
E-Mail:
info@kulturgemeinschaft.de
Webseite:
www.kulturgemeinschaft.de