SKOhr-Labor

SKOhr-Labor –  das Education-Programm des Stuttgarter Kammerorchesters – stellt einen Raum zur Verfügung, in dem Begegnungen zwischen Generationen, Professionen, Künsten, Kulturen und Institutionen stattfinden können.

Aktuelles Projekt

Die erfolgreiche Arbeit mit Musik und Tanz geht weiter! Eine Gruppe geflüchteter Jugendlicher und Waldorfschülerinnen aus Ludwigsburg werden im Rahmen von zwei Schulkonzerten zusammen mit dem Stuttgarter Kammerorchester auftreten und wieder intensiv mit dem Choreographen Adrian Turner zusammenarbeiten. Im Zentrum steht die 2. Symphonie von Arthur Honegger.

Der Stummfilm „Orlacs Hände“ gilt als Meilenstein des expressionistischen Stummfilms und zugleich als einer der ersten und aufwändigsten
Horrorfilme der Filmgeschichte. Der Komponist Johannes Kalitzke wird diesen Film neu für das Kammerorchester vertonen. Filmstudierende dürfen sich ebenso von diesem Werk inspirieren lassen und neue Kurzfilme entwickeln und dabei mit Kompositionsstudenten an dem Wechselspiel Musik – bewegtes Bild arbeiten. Die neuen Kurzfilme werden im Anschluss an Johannes Kalitzkes Uraufführung präsentiert – untermalt von studentischen Kompositionen, die in diesem Rahmen vom
Stuttgarter Kammerorchester unter Kalitzkes Leitung uraufgeführt werden.

In Kooperation mit der Filmakademie Baden-Württemberg und der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.

Vergangene Projekte

Für die Saison 16/17 erarbeitete das Team von SKOhr-Labor zu der vom Stuttgarter Kammerorchester konzipierten Reihe Neue S@ITEN in Verbindung mit der bildenden Kunst ein neues, mehrdimensionales Vermittlungsformat. Zusammen mit dem Künstler Tobias Ruppert, Jugendlichen, Komponisten und den Musikern werden Beziehungen zwischen Musik und bildender Kunst aktiv in den Fokus gerückt.

SKOhr-Labor: „Stimmen“ am 25. und 26. Juni 2016 im Theaterhaus, T2

Konzeption und Organisation SKOhr-Labor: Katharina Gerhard und Ulrike Stortz

Das Video zum Projekt: