Ulrike Stortz

Ulrike Stortz legte ihr Konzertexamen nach Studien bei Igor Ozim in Köln und Ricardo Odnoposoff, Wilhelm Melcher und Joachim Schall in Stuttgart ab. Sie besuchte außerdem Meisterkurse u.a. bei Henryk Szeryng, Denes Zsigmondy und dem Fine Arts Quartett.
In Konzerten war und ist sie als Solistin sowie in diversen Ensembles, wie dem Ensemble Modern, Musikfabrik, ascolta, Varianti und Zementwerk zu hören.
Ihre Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen sind vorwiegend im Bereich der zeitgenössischen Musik zu finden. Dabei war sie Mitwirkende im Sinfonieorchester des Süddeutschen Rundfunks, im Staatsorchester Stuttgart und im Stuttgarter Kammerorchester.
Hinzu kommt ihre intensive künstlerische und konzeptionelle Arbeit mit dem interdisziplinären Ensemble >gelberklang< und dem daraus hervorgegangenen Helios Streichquartett.

Zu ihrer Tätigkeit als freischaffende Musikerin kommen auch ihre vielfältigen pädagogischen Arbeiten vom Instrumentalunterricht bis zur Teamleitung bei „Response / Neue Musik macht Schule“.
Auch ist sie die Initiatorin von Open Music, einer Initiative zur freien Improvisation mit Kindern und Jugendlichen, die u.a. bereits zweimal den Bundespreis „Kinder zum Olymp“ mit dem Sonderpreis der Deutschen Bank gewonnen hat.
Seit 2014 entwickelt sie zusammen mit Katharina Gerhard die Konzeption und Planung des Education-Programms des Stuttgarter Kammerorchesters (SKOhr-Labor).