Der Simcock-Effekt

Hospitalhof Stuttgart, Paul-Lechler-Saal

Interpreten

Gwilym Simcock . Klavier
Jan Bjøranger .
Violine und Leitung

Programm

Gwilym Simcock
Werk für Klavier und Streichorchester (Uraufführung), Auftragskomposition des SKO
"Cumbrian Thaw" für Klavier und Streichorchester

Claude Debussy
"Children's Corner" (arrangiert für Klavier und Streichorchester von Gwilym Simcock)

 

„Was ich so liebe, ist Musik, die dich emotional von Anfang bis Ende mit auf eine Reise nimmt. Und dann schaust du hoch nach 20 Minuten, einer halben oder sogar einer ganzen Stunde und hast gar nicht bemerkt, dass die Zeit vergangen ist, weil dich die Musik so eingehüllt hat.“

Der britische Jazz-Pianist und Komponist Gwilym Simcock ist ein Shootingstar der internationalen Jazz-Szene. Er wird in einem Atemzug mit Jazz-Legenden wie Chick Corea, Keith Jarrett und Pat Metheny genannt, von denen er viel gelernt hat. Seine atemberaubenden kompositorischen und improvisatorischen Grenzgänge zwischen Klassik und Jazz stecken voller Überraschungen, oft mit hypnotischer Wirkung. Am liebsten schöpft er bei der Klassik dort aus dem Vollen, wo der Jazz schon als zarter Keim angelegt ist: bei den französischen Impressionisten wie Debussy. „Cumbrian Thaw“ (Cumbrisches Tauwetter) nennt der gebürtige Waliser das Werk, das er mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra uraufgeführt hat. Für das SKO schreibt er ein neues Stück – Titel noch unbekannt, Simcock-Effekt garantiert.

 

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