Die String-Theorie

Hospitalhof Stuttgart, Paul-Lechler-Saal

Interpreten

Dr. Joseph Martin Gaßner, theoretischer Astrophysiker . Vortrag
Thomas Zehetmair .
Leitung

Programm

Arvo Pärt
"Trisagion" für Streichorchester

John Adams
"Shaker Loops" in der Fassung für

 

„Im Gegensatz zum Standardmodell der Teilchenphysik sind bei der STRINGTHEORIE die fundamentalen Bausteine, aus denen sich unsere Welt zusammensetzt, keine Teilchen im Sinne von Punkten (...), sondern vibrierende eindimensionale Objekte: Strings.“ („Physik für alle“, www.physik.cosmos-indirekt.de)

Alles schwingt. Die Stringtheorie ist zwar nur eine Theorie, gilt aber solange, bis sie widerlegt wird. Wenn unsere Welt tatsächlich aus den Schwingungen der kleinsten Bausteine besteht, wenn es also immer auf die Art und das Verhältnis dieser Schwingungen ankommt so wie bei den klingenden Saiten eines Instruments (strings), dann könnte man sagen: die Grundlage von allem ist Musik. Mit Arvo Pärts meditativem „Trisagion“ und den „Shaker Loops“, einem der meist gespielten Minimal Music-Stücke von John Adams, setzt das SKO unterschiedlichste Schwingungen frei. Es materialisiert den Klang, bis er schon fast mit Händen zu greifen ist. Bekannt u. a. durch die Youtube-Wissenschaftsreihe „Urknall – Weltall – Leben“, beleuchtet der theoretische Astrophysiker Joseph Martin Gaßner auf genial einfache Art, was das Faszinierende an der Stringtheorie ist und ob diese Sternstunde am Ende nicht sogar den letzten Beweis für den Satz liefert: Am Anfang war der Klang!

 

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